Für welche Art von Gebäuden ist eine nachträgliche Wärmedämmung der zweischaligen Außenwände mit Hyperdämm-Mineralkörnung oder HK 35 möglich?

Um ihr Gebäude mit unserem Produkt nachträglich dämmen zu können, muss ihr Gebäude mit einer Luftschicht (Hohlraum) zwischen der Außen- und Innenwand gebaut worden sein. Schon ab 5cm Luftschicht ist eine Dämmung effektiv und sofort spürbar.

Wie lange dauert es die Außenwände eines Hauses mit Hyperdämm-Mineralkörnung zu dämmen?

Dies hängt ab von der Größe des Hauses. Für  ein normales Einfamilienhaus benötigen wir in der Regel nur einen Tag. Bei größeren oder kleineren Häsuern verändert sich die Arbeitszeit entsprechend. Gerne schauen wir uns Ihr Haus an und erstellen ein kostenloses und unverbindliches Angebot und beraten Sie mit welcher Arbeitszeit zu rechnen sein wird.

Können Sie mir Referenzen angeben?

Gerne teilen wir Ihnen auf Anfrage unsere Referenzen mit. Sicher haben wir auch in ihrer Nähe bereits ein Haus mit Hyperdämm-Mineralkörnung gedämmt.

Neben vielen Privatkunden arbeiten wir schon seit über 20 Jahren auch für eine große Zahl von Wohnungsbaugesellschaften, Hausverwaltungen, Architekten, Eigentümergemeinschaften sowie die öffentliche Hand.

Wenn ich die Hohlwand meines Gebäudes mit Hyperdämm-Mineralkörnung verfüllen lasse, saugt das Material nicht einsickerndes Wasser auf?

Die Antwort ist ganz klar: Nein!

Die von uns verarbeitete Hyperdämm-Mineralkörnung wird im Herstellungsprozess hydrophobiert, d.h. sie ist vollkommen wasserabweisend. Sollte Feuchtigkeit z.B. durch Risse in der Außenwand in die Hohlschicht (Luftschicht)  eindringen, wird diese nach unten abgeleitet bzw. verdunstet wieder. Die Dämmwirkung wird zu keiner Zeit beeinträchtigt und das Dämmmaterial bleibt völlig unverändert.

Falls größere Risse in Ihrer Außenwand bestehen, kann es trotzdem sinnvoll sein diese fachmännisch verschließen zu lassen und die Wand u.U. mit einem speziellen Aufstrich zu versiegeln. Gerne beraten wir sie hierbei und empfehlen ihnen eine Fachfirma zur Durchführung dieser Arbeiten.


Ich habe gehört, man kann die Luftschicht auch selber mit Perlite verfüllen. Wieso sollte ich dann eine Fachfirma damit beauftragen?

Es lassen sich gleich mehrere Argumente hierfür finden:

 Wir sind eine von der Knauf Perlite GmbH zugelassene und geprüfte Fachfirma für die Luftschichtdämmung mit Hyperdämm-Mineralkörnung. Nur zugelassene Fachfirmen werden mit Hyperdämm-Mineralkörnung beliefert.  Dieses Material weist im Gegensatz zu Ware die in Baumärkten etc. erhältlich ist einen besseren Dämmwert aus, so dass sie hiermit eine bessere Energieeinsparung und ein angenehmeres Wohnklima erreichen. Durch die nun schon über 25jährige Erfahrung unserer Firma in der Verarbeitung von Hyperdämm-Mineralkörnung und einer Schulung durch die Herstellerfirma können sie sich sicher sein, dass ihre Luftschicht von uns lückenlos verfüllt wird und das Material die richtige Verdichtung erfährt. Die Verfüllung punktueller Bereiche der Luftschicht z.B. durch Öffnungen der Luftschicht zum Dachboden hin oder in Fensterbereichen hat nur sehr geringe Dämmwirkung. Nur durch die komplette Verfüllung der Luftschicht kann sichergestellt werden, dass keine Wärmebrücken entstehen.

Wenn ich meine Haus mit Hyperdämm-Mineralkörnung dämmen lasse, kann ich dann nie mehr Fenster oder Türen austauschen lassen, da sonst die Mineralkörnung aus der Wand läuft?

Diese Frage wird uns oft von unseren Kunden gestellt, da sie befürchten, dass die Wand regelrecht leer läuft, falls eine Öffnung in die Wand gemacht werden sollte.

Falls Sie auch diese Befürchtung hegen, können wir Sie beruhigen. Unser Material läuft keineswegs wie eine Flüssigkeit wieder aus der Luftschicht heraus, falls eine Öffnung in der Wand erstellt wird. Durch die Struktur des Materials und durch die Verdichtung beim Einbringen des Materials in die Luftschicht entsteht eine Verzahnung, die zum einen wichtig für die Dämmwirkung ist, zum anderen aber auch verhindert, dass das Material wieder aus der Wand "läuft".

Falls sie z.B. Fenster austauschen wollen, informieren sie den Tischler vorher darüber, dass sie die Luftschicht haben dämmen lassen. Beim Austausch des Fensters kann der Handwerker dann dünne Glaswollstreifen bereithalten mit denen er größere Öffnungen gleich verschließen kann, bevor sich das Material durch Erschütterungen oder einen Windstoß in kleineren Bereichen lösen könnte.

Auch der nachträgliche Durchbruch eines Fensters oder einer Tür bleibt weiterhin möglich. Das dabei entfernte Material kann einfach zusammen mit dem restlichen Bauschutt entsorgt werden. 

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